Kino

Freitag, den 14. Dezember (20 Uhr)  und Sonntag, den 16. Dezember (18 Uhr)

DIE SPUR

Drama | Polen/Deutschland/Tschechien/Schweden/Slowakei 2017 | 129 Minuten | Regie: Agnieszka Holland

Wegen ihrer ausgeprägten Tierliebe eckt eine pensionierte Brückenbauingenieurin regelmäßig mit den Männern in einem abgeschiedenen polnischen Dorf an: Sie sind allesamt fanatische Jäger. Als ihre geliebten Hunde verschwinden und mehrere Männer eines rätselhaften Todes sterben, verhärten sich die Fronten zwischen den
unversöhnlichen Lagern. (filmdienst)

Bei den Filmfestspielen in Berlin gefiel … der Film aufgrund der gelungenen Kombination verschiedener Genre-Elemente, darunter Detektivstory, moralischer Ökothriller, feministisches Märchen und Zivilisationskritik. (Programmkino)

14. und 16.12.2018

FILMGESPRÄCH „GUNDERMANN“

Wir laden ein zum Filmgespräch mit der Drehbuchautorin und dem Macher des Begleitbuches zum Film „Gundermann“. Den FILM GUNDERMANN zeigen wir am Freitag, 18. Januar um 20 Uhr und am Sonntag 20. Januar um 18 Uhr.

Laila Stieler arbeitet zunächst bei „Elektrokohle Lichtenberg“, dann beim Fernsehen der DDR, bevor sie von 1986 bis 1990 Dramaturgie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Babelsberg studierte.
Zu ihren bekanntesten Drehbüchern zählen „Stilles Land“ (1992), „Die Polizistin“ (2000) sowie „Liebesleben“ (Regie: Maria Schrader), „Die Friseuse“ (Regie: Doris Dörrie). Sie erhielt u. a. den Grimme-Preis sowie den Internationalen Literaturfilmpreis.

Andreas Leusink ist seit 1986 bei henschel SCHAUSPIEL angestellt, seit 1990 als Geschäftsführer. Neben der dramaturgischen Arbeit im Filmbereich betreut Leusink Drehbuchautoren (u. a. Wolfgang Kohlhaase, Stefan Kolditz, Laila Stieler) und Regisseure (u. a. Jo Baier, Andreas Dresen, Urs Egger, Thomas Heise) auch als Agent.


Filmreihe „Schlussstrich ziehen?“

Wir veranstalten 2019 gemeinsam mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück eine Reihe von Filmgesprächen zu neun Spiel- und Dokumentarfilmen, die sich auf unterschiedlichste Weise, oft auch humorvoll oder satirisch, mit dem Verleugnen, Verschweigen, Vergessen der 12 Jahre Nazi-Herrschaft auseinandersetzen. 12 Jahre sind nicht viel. Hält die Wirkung an? Geht uns das alles noch etwas an? Wenn ja, warum und in wie fern?
Unsere Gesprächspartner geben wir jeweils aktuell bekannt.
Beginn immer um 19 Uhr. Eintritt 5 Euro

23. Januar 19 Uhr
27. Februar 19 Uhr
27. März 19 Uhr
24. April 19 Uhr
22. Mai 19 Uhr
26. Juni 19 Uhr
25. September 19 Uhr
23. Oktober 19 Uhr
27. November 19 Uhr



ÖKOFILM-FESTIVAL